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Termine / Wettkämpfe Trainingslager Presse

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Datum Bericht übers Trainingslager
 

MONTAG:

Am Montag mussten wir sehr früh am Bahnhof Falkensee sein und wir waren alle noch ziemlich verschlafen. Als dann aber bald der Zug kam und alle „Auf Wiedersehen“ gesagt hatten, ging es endlich los. Von Falkensee nach Spandau, von Spandau zum Hauptbahnhof und von dort aus nach Greifswald. Die Zugfahrt war sehr lustig, wir haben Quiz gespielt, gelacht und ziemlich viel Süßigkeiten gegessen.

Irgendwann gegen die Mittagszeit kamen wir im MaJuWi an. Die Zimmer waren schön, aber wir haben leider auf eine graue Wand geguckt. Wir hatten es uns kaum gemütlich gemacht, da kam Sylvie in unser Zimmer und sagte, wir sollen schnell wetterfest nach draußen kommen. Wir haben uns draußen nämlich ein Segelschiff namens „GREIF“ angeschaut. Das Schiff war sehr interessant und danach gab’s auch gleich erstmal ein Foto – Shooting von den Elchen mit der „GREIF“. Nachdem alle Fotos geschossen waren, hatten wir Zeit die Zimmer zu beziehen. Noch ein kurzer Rundgang über das Gelände, dann hatten wir Freizeit bis zum Abendbrot.

Das Essen war leider nicht ganz so nach unserem Geschmack… Um 19.00 Uhr war dann Training angesagt. Mit schweißtreibenden Übungen hat Peter uns wirklich allemal klar gemacht, dass wir nicht zum Erholen im MaJuWi sind. Wir sind ziemlich spät schlafen gegangen…

 

DIENSTAG:

Als Dirk uns kurz nach sieben weckte, waren wir alle ziemlich brummelig. Also wirklich – wer macht denn schon gerne Frühsport?! Wir haben ziemlich gebummelt, mussten aber doch noch mitrennen. Es war anstrengend, so auf nüchternen Magen. Er war wirklich blöd, dieser Frühsport.

Dann gab es Frühstück – leider auch nicht ganz so unser Geschmack…

Kurz nach neun war dann drei Stunden Judotraining. Weil viele Muskelkater hatten, fiel das Training nicht ganz so hart aus.

Dann gab es Mittagessen – man kann es schon erahnen – das hat uns auch nicht so toll geschmeckt.

Nach der Mittagspause bis 14.00 Uhr haben wir ein kleines Turnier gemacht. Mannschaften wurden gebildet und folgende Disziplinen waren zu absolvieren:

-         Klettergerüst so schnell wie möglich zu überwinden

-         Ein Geschicklichkeitsparcour

-         Wettrennen von Tor zu Tor

-         Weitsprung

-         Wettlaufen im Sand

Auch wenn man nicht gewonnen hatte, war es sehr lustig gewesen.

Dann gab es Abendbrot und wieder ein langes Training bis 21.00 Uhr.

 

MITTWOCH:

Auf den Mittwoch hat sich unser Zimmer sehr gefreut, denn Bianca hatte sich verplappert und die „Überraschung“ verraten. Wir wollten nämlich schwimmen gehen!

Am Mittwoch gab es sonst nicht so viel Besonderes. Frühsport – Training – Mittag, das war eigentlich jeden Tag so. Dann haben wir eine Tour durch Wieck gemacht, die Tour war ganz okay, sie hat uns aber nicht vom Hocker gehauen. Aber ein Glück sind wir an diesem nicht ganz so besonderen Tag Schwimmen gegangen. Wir mussten lange hinlaufen und waren nur kurz im Freizeitbad. Das war wirklich, wirklich schade. Und nach diesem nicht ganz so besonderen Tag waren wir alle wirklich reif für die Betten.

 

DONNERSTAG:

Am Donnerstag war der Vormittag nicht anders als am Mittwoch. Frühsport, der wegen Muskelkater vom Schwimmen nicht gerade gut gemeistert wurde, dann Frühstück und danach Training. Wir waren alle sehr aufgeregt, als wir hörten, dass wir am Nachmittag Kajak fahren dürfen. Ein kleiner Judo – Elch war immer mit einem älteren Elch in einem Kajak. Auch wenn es anstrengend war, es war mit am schönsten im ganzen Trainingslager. Wären wir nicht so nass und erschöpft gewesen, wären wir bestimmt noch länger gefahren. Nach den Kajaks kam wieder das Abendbrot und für die größeren Elche kam jetzt ein besonderes Highlight.

Alle Judo – Elche waren eingeladen, um beim Greifswalder Judoverein zu trainieren. Die ältesten durften am Donnerstagabend trainieren und die kleineren jeweils freitags. Die älteren Elche machten sich dann also mit dem Fahrrad auf, um die Greifswalder zu besuchen. Alle verbliebenen hatten ein entspanntes Training mit Peter.

 

FREITAG:

Weil Astrid an diesem Tag Geburtstag hatte, gab es keinen Frühsport und kein morgendliches Training. Stattdessen durften wir ausschlafen und sind nach dem Frühstück mit den Fahrrädern nach Greifswald gefahren. Dort sind wir in der Altstadt shoppen gegangen und haben uns ein wenig umgesehen. Leider ging es schnell wieder zurück zum MaJuWi, schließlich sollten wir pünktlich das „köstliche“ Essen einnehmen.

Als wir das Essen aufgegessen hatten, sollte es für die Judo – Elche, die am Donnerstag nicht trainiert hatten, nach Greifswald gehen. Wir haben uns mächtig angestrengt, damit wir einen guten Eindruck hinterlassen. Nach anderthalb Stunden harten Trainings, ging es wieder ins MaJuWi. Statt dem abendlichen Training hat Dirk den Grillmeister gespielt und uns mit Würstchen versorgt. Wir wollten noch Fußball spielen, aber es war leider schon zu dunkel dafür. Am Lagerfeuer hatten wir alle viel Spaß, haben gelacht und gesungen… Deshalb waren wir gegen 22.00 Uhr auch schon ziemlich müde.

 

SAMSTAG:

Der Tag der Abreise. An diesem Tag ist nicht viel passiert. Frühsport – Frühstück – packen. Tja, auf der Rückfahrt war es übrigens viel leiser als auf der Hinfahrt. Woran das wohl lag???!    

Marie-Elise, Lea, Pia & Lina


Und hier geht es zum Bericht von Leia


und hier noch ein paar Fotos vom ersten Tag






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