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Datum Bericht Trainingslager Greifswald  von Leia
15.04.2007
Am Ostermontag trafen wir die Judo-Elche uns in aller Herrgotts frühe am Bahnhof Falkensee. Nach einer langen und amüsanten Zugfahrt sind wir dann endlich um ca. 11:25 Uhr am Greifswalder Bahnhof angekommen, nachdem die kleineren Judo-Elche dauernd gefragt hatten: „SIND WIR SCHON DA?“ Vom Greifswalder Bahnhof sind wir dann mit dem Bus zur Jugendherberge gefahren. Die Bushaltestelle lag ungefähr fünf Minuten von unserer Unterkunft entfernt, so dass wir noch ein kleines Stückchen zu Fuß gehen mussten. Als wir ausstiegen, stieg uns sogleich der Geruch von Fisch in die Nase, denn die Jugendherberge liegt direkt am Hafen. Als erstes haben wir die Umgebung erkundigt und festgestellt, dass das Gelände der Jugendherberge sehr groß und weitläufig ist. Auf dem Gelände befinden sich u.a. ein Spielplatz, Klettergerüst, Bolzplatz und eine Volleyballanlage. Die Zimmer sind hell und modern eingerichtet. Am Abend hatten wir dann noch einhartes Training absolviert, so dass fast alle am nächsten Tag über Muskelkater geklagt haben.

Unser zweiter Tag (Dienstag) im Trainingslager fing mit Sport an, nämlich mit einem Lauf um 7.30 Uhr, und hörte natürlich auch mit Sport auf. Nach dem Frühstück hatten die Judoelche ein lockeres Training in der Halle, weil viele über den oben bereits erwähnten Muskelkater klagten. Gestärkt vom Mittagessen ging es in die nächste Trainingseinheit. Diese fand auf dem Spielplatz statt, denn die Trainingseinheit nach der Mittagspause ist immer etwas besonderes und eine Alternative zum normalen Judotraining. Dort traten die einzelnen Gruppen, die vorher abgezählt wurden, gegeneinander an. Die Disziplinen waren Parcours-Laufen, Klettergerüst-Wettrennen, Sprints von Tor zu Tor und Sand-Wettlaufen. Bei dieser Trainingseinheit gewann die Gruppe von Adrian Trebbin mit Denise Klimpel, Tizian Kirspin, Dorothea Jacob und Leia Trebbin. Am Abend hatten wir zum krönenden Abschluß eine weitere Trainingseinheit in der Halle.Damit endete der Dienstag so wie er angefangen hatte .

Der Mittwoch, also unser dritter Tag in Greifswald ging mit einem weiterem Frühlauf los. Das Wurf-Training in der Halle wurde nach dem Frühstück begonnen und endete erst kurz vor dem Mittagessen. Als dann unsere zweite Trainingseinheit nach der Mittagspause anfing, waren schon alle Judoelche gespannt was sich wohl die Trainer diesmal ausgedacht hatten. Vielleicht ja wieder so ein „Wettkampf“ auf dem Spielplatz – Nein! Heute stand die Erkundung von Wieck auf dem Tagesplan. Diese Erkundung war sehr interessant und abwechslungsreich, denn mal sind wir durch die Stadt gegangen, mal über einen Deich gewandert und wir sind sogar an den Strand gegangen. Die große Überraschung kam dann nach dem Abendbrot, denn dann sind wir nach abschließend ins Schwimmbad gegangen.

Auch der Donnerstag fing mit einem Frühlauf an, diesmal fiel es vielen Judoelchen schwer durchzuhalten, da sie noch kaputt vom abendlichen Schwimmen waren. Wer sich jetzt fragt wie das geht – nun das ist ganz einfach zu erklären, denn wir nicht nur „geplantscht“ sondern wir sind auch ordentlich geschwommen, wie es sich für eine Feierabend-Beschäftigung im Trainingslager gehört , aber Spaß muss natürlich auch sein!
Kaum zu glauben, aber wahr! Am Vormittag trainierten wir so wie immer in der Halle und am Nachmittag haben wir uns   von der Herberge Zweier-Kajaks ausgeliehen. Die Kajak-Tour war sehr anstrengend, aber es hat sich gelohnt, denn es war total schön. Am späten Nachmittag sind Jannina Schuster, Ricarda Biber, Timm Batschke, Tim Wallstab, Erik Heiden, Constantin Emersleben und Leia Trebbin mit Sylvia und Dirk zum Training mit dem Fahrrad gefahren.

Warum mit dem Fahrrad ? Weil wir vom Greifswalder Judoverein eingeladen wurden mit ihnen zu trainieren. Dieses Training hat allen viel Spaß gemacht obwohl es ziemlich anstrengend war. Es hat sich aber gelohnt, denn man konnte sich noch so Einiges abgucken und man hat auch mal gesehen wie andere Vereine so trainieren.

Der vorletzte Tag (Freitag) im Trainingslager fing diesmal nicht mit einem Frühlauf an, so dass wir ein bisschen länger schlafen durften. Dies war nur Astrid zu verdanken, denn sie hatte an diesem Tag Geburtstag. Nach dem Frühstück sind wir mit dem Fahrrad nach Greifswald gefahren um ein bisschen einzukaufen, da es ja in Wieck keine Geschäften gibt außer Fischbuden und Fischrestaurants. Nach der Mittagspause sind einige Judoelche, die am Donnerstag nicht da waren, zum Greifswalder Training gefahren, auch diesmal natürlich mit dem Fahrrad. Für die Anderen machte Achim eine Theoriestunde, wo nochmal alle wichtigen Grundtechniken erklärt und erläutert wurden. Anstelle des Abendbrotes nutzte Dirk gerne die Gelegenheit ein wenig für uns zu zündeln und bereitete die letzte Mahlzeit des Tages am Grill zu. Eigentlich wollten die Judoelche nach dem Essen ein kleines Fußballturnier veranstalten, konnten dies aber nicht tun, da es sehr schnell dunkel geworden ist. Einige versuchten trotz alle dem noch Fußball zu spielen, hielten es aber nicht lange durch, da sie den Ball nur noch erahnen konnten. Während dessen wärmten sich schon mal die anderen Judoelche am Lagerfeuer. Dort wurde viel gelacht und gequatscht, so dass auch die jüngeren Judokas es bis zur Bettruhe draußen aushielten.

Pünktlich verließen wir am Samstag die Jugendherberge um den Bus noch um 12.00 Uhr zu schaffen. Am Bahnhof nutzten einige noch die Gelegenheit sich eine Zeitschrift im Laden zu holen um diese dann im Zug nach Berlin intensiv zu studieren. Viele raffte es dann während der Zugfahrt noch dahin, so dass die Rückfahrt um einiges ruhiger als die Hinfahrt verlief.
Am Hauptbahnhof sind wir dann ausgestiegen um den nächsten Zug nach Dallgow zu nehmen, weil der eigentlich eingeplante Zug direkt nach Falkensee gestrichen wurde. Den Zug, den wir dann nehmen mußten, hatte ca. 20 Minuten Verspätung, so dass wir erst gegen 16.30 Uhr in Dallgow angekommen sind.

Die Judo-Elche, die mit im Trainingslager waren, wollen sich an dieser Stelle noch mal ganz herzlich bedanken bei
den Trainern und Betreuern, die für diese Fahrt Ihre Freizeit geopfert haben. Das Trainingslager hat uns viel viel Spaß gemacht und wir hoffen, dass der Trainer- und Betreuer-Stab genauso viel Spass hatte !!!        
LT







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